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Restaurant Lohninger Frankfurt: Lohnt sich der Besuch wirklich?

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Restaurant Lohninger in Frankfurt – Ein Abend zwischen Großstadt und großer Küche Lesezeit: ca. 11 Minuten Freundschaft, Essen und besondere Abende Die Ankunft in Frankfurt Restaurant Lohninger und der erste Eindruck Das Essen im Lohninger Mario Lohninger – der Mensch hinter der Küche Praktische Tipps für deinen Besuch FAQ zum Restaurant Lohninger Fazit Das Restaurant Lohninger in Frankfurt war an diesem Abend eigentlich nur das Ziel. Die eigentliche Geschichte begann schon früher. Am Karlsruher Hauptbahnhof. Mit drei Männern, die Essen ernst nehmen, aber sich selbst nicht zu wichtig. Patrick, Felix und ich teilen seit Jahren dieselbe Schwäche: gute Restaurants, ehrliche Produkte und diese seltenen Abende, die länger im Kopf bleiben als jede Rechnung. Felix, Ich , Mario Lohninger und Patrick: Best Friends Freundschaft, Essen und besondere Abende Wir achten darauf, dass unsere gemeinsamen Restaurantbesuche etwas Besonderes bleiben. Keine beliebigen Reservierungen ...

40 Jahre Gastgeber – jetzt wird abgespeckt (aber lecker!)

40 Jahre Gastgeber – jetzt wird abgespeckt (aber lecker!)
Olé statt Oje: Genuss, der nicht auf die Hüfte geht

Ich bin Gastronom. Kein Sternekoch, aber auch keine Imbissbude – irgendwo was dazwischen. Was ich mache, sind ehrliche spanische Tapas. Nicht zum Beeindrucken, sondern zum Wohlfühlen.
Mein großes Ziel: Meine Gäste für ein paar Stunden aus dem Alltag holen. Sonne auf den Tisch bringen, Urlaub auf den Teller. Und ganz ehrlich – das gelingt mir meistens ganz gut.

Seit über 40 Jahren bin ich Gastgeber. Das steckt in mir drin. Angefangen hat’s im Familienbetrieb meiner Eltern (Ristorante San Marino). Nach der Schule rein in den Betrieb, zusammen mit meiner Schwester Paola, ein bisschen geholfen, ein bisschen gelernt. Damals war das einfach normal. Heute bin ich froh, dass es so war. Ich liebe meinen Job. Und ich mache ihn erfolgreich. Aber da ist diese eine Sache…

Kichererbsen statt Kilos: Essen mit Abspeck-Garantie?


Über Jahre sammeln sich nicht nur Erfahrungen an

Wenn man jeden Tag mit Essen zu tun hat – gutem Essen – und dabei mitisst, passiert das, was viele Kollegen kennen: Jedes Jahr ein Kilo mehr. Klingt harmlos, läppert sich aber. Also: Zeit für eine Kurskorrektur. Keine Radikaldiät, kein Fitnesswahn. Ich will gesund essen, satt werden, genießen – und trotzdem abnehmen. Ganz einfach: Ich mach eine kleine Wette mit mir selbst. Und mit euch.

Kichererbsen statt Kalorienbomben

Heute gibt’s Kichererbsen. Sattmacher mit Stil. Und wenn man sie gut zubereitet, vermisst man nichts. Ich hatte keine Zeit, die getrockneten über Nacht einzuweichen. Also bin ich rüber zum REWE am Europlatz in Karlsruhe. Hat bis Mitternacht offen – für uns Gastronomen ein Segen. Ist quasi mein Notfall-Lager. Salz, Pfeffer, Tomaten – alles da. Manchmal auch mitten in der Nacht.


Zutaten: Kichererbsen, Wasser; Salz.
Kichererbsen lachen mich nicht aus – sie helfen mir beim Abnehmen.



Zurück zum Gericht. Hier das Rezept, ganz einfach:


Zutaten (für 2–3 Portionen):

  • 1 Dose Kichererbsen („Ja“-Marke – ohne Zusätze, nur Kichererbsen, Wasser, Salz)

  • 1 Zwiebel

  • 1–2 Karotten (nicht zwingend)

  • Olivenöl

  • 2-3-4 EL Tomatenmark (ruhig großzügig)

  • 1 kleines Glas Weißwein

  • Salz & Pfeffer

  • Parmesan zum Drüberreiben (unbedingt, so lecker)


Zubereitung:
Zwiebel fein hacken und in Olivenöl glasig braten. Falls Karotten erwünscht sind, diese in dünne kleine Streifen schneiden, dazugeben. Alles bei hoher Hitze anbraten. Jetzt der Trick: ordentlich Tomatenmark dazu. Nicht kleckern. Das bringt Tiefe in den Geschmack – Umami pur. Wenn die Zwiebeln weich sind und das Tomatenmark leicht karamellisiert, mit Weißwein ablöschen. Es macht zisch...perfekt. Kurz einkochen lassen. Dann kommen die Kichererbsen dazu. Noch ein bisschen (2 -3 Minuten) köcheln, abschmecken – fertig. Beim Servieren Parmesan drüber. Parmesan oder Pecorino ist ein Muss, weil eine runde Sache. 
Schwuppdiwupp, fertig ist das Gericht in 10 Minuten.

Schmeckt warm, schmeckt kalt. Macht satt. Und belastet nicht.


Übrigens: Nutri-Score A. Kam nicht überraschend.
Es ist ein ehrliches Produkt. Ohne Zusatzstoffe. Und aus Italien.



Fazit: Genuss und Ziel – geht beides

Ich will euch zeigen, dass gutes Essen und ein gesunder Lebensstil kein Widerspruch ist. Dass man satt werden kann, ohne Völlegefühl. Und dass kleine Veränderungen – konsequent umgesetzt – einen Unterschied machen. Keine Märchen, kein Hochglanz-Wellnesskram. Einfach gutes Essen. Und das teile ich gern mit euch.

Probiert’s aus. Und sagt mir, wie’s war. Ich bin gespannt.

Kichererbsen statt Kalorien – meine Wette gegen das Übergewicht


Labels: Tapas, Kichererbsen, gesunde Ernährung, mediterrane Küche, einfache Rezepte, abnehmen ohne Sport, Genussküche, spanisch essen, REWE Karlsruhe, Alltagsküche, Tomatenmark, vegetarisch, saisonal, ohne Zusatzstoffe

Meta-Beschreibung:
Ein ehrliches 10 Minuten Kichererbsen-Rezept vom erfahrenen Gastronom – einfach, gesund, lecker. So funktioniert Abnehmen mit Genuss, ohne Diätwahn.

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